Über uns

Warum ich Labradore züchte…

Schon immer hatten wir Hunde.

Ich, Jahrgang 1958, wurde mit Hunden groß. Mein Großvater züchtete Schäferhunde, mein Vater war leidenschaftlicher Jäger mit verschiedenen Vorstehhunden.

Mit 23 Jahren bekam ich einen Großen Münsterländer, es wurde geheiratet, Jan und Eva wurden geboren, der Münsterländer starb und es musste ein neuer Hund her. Nur welcher, das war noch nicht klar!

 

Auf einem Pferdebetrieb in unserem Dorf gab es einen Labrador, zu jener Zeit noch ein sehr seltendes Exemplar am Niederrhein. Da ich auch Pferde züchtete und wir fast täglich mit den Pferden im Gelände waren, ein hervorragender Reitbegleiter.

Nur damals (1995) war es ausgesprochen schwer, einen Labrador zu bekommen. Als die Züchter erfuhren, dass der Hund im Zwinger und weniger im Haus leben sollte, wurde es noch schwieriger.

Ich glaubte es war einfacher, ein Kind zu adoptieren, als für ganz normale Leute einen Labbi zu bekommen.
Dann hatten wir auch noch Pech!

Unser erster Welpe starb mit 13 Wochen an einem Aortenaneurysma und die Suche begann von Neuem.

 

Mit Bijou bekamen wir einen wunderbaren Hund, so wie ihn sich jeder wünscht!

Gesund, schlau, gelehrig, Spielkamerad der Kinder, für den Vater mit zum Ausritt und für die Mutter zum Shoppen. Für alle etwas!

 

1998 reifte langsam die Idee, Labradore für ganz normale Leute zu züchten. Leute, die zur Miete wohnen oder nicht jagen oder beide berufstätig sind.

Genau das sind die Leute, die heute noch bei uns ihren Labbi holen und glücklich damit werden.

 

Unsere Hunde arbeiten beim Zoll, als Drogenhund, als Jagdhund, als Therapiehund im Kinderheim und bei privaten Therapeuten. Die Blindenführhundeschule Küch in Alpen bekommt regelmäßig Hunde aus unseren Würfen.

In den meisten Fällen sind sie Familienhunde! Also ein Hund für alle, aber aus einem Zwinger.

Das ist meine Mitte, ein Labrador für Jedermann!

Hans-Peter Brammen im Januar 2013

Über uns

Warum ich Labradore züchte…

Schon immer hatten wir Hunde.

Ich, Jahrgang 1958, wurde mit Hunden groß. Mein Großvater züchtete Schäferhunde, mein Vater war leidenschaftlicher Jäger mit verschiedenen Vorstehhunden.

Mit 23 Jahren bekam ich einen Großen Münsterländer, es wurde geheiratet, Jan und Eva wurden geboren, der Münsterländer starb und es musste ein neuer Hund her. Nur welcher, das war noch nicht klar!

 

Auf einem Pferdebetrieb in unserem Dorf gab es einen Labrador, zu jener Zeit noch ein sehr seltendes Exemplar am Niederrhein. Da ich auch Pferde züchtete und wir fast täglich mit den Pferden im Gelände waren, ein hervorragender Reitbegleiter.

Nur damals (1995) war es ausgesprochen schwer, einen Labrador zu bekommen. Als die Züchter erfuhren, dass der Hund im Zwinger und weniger im Haus leben sollte, wurde es noch schwieriger.

Ich glaubte es war einfacher, ein Kind zu adoptieren, als für ganz normale Leute einen Labbi zu bekommen.
Dann hatten wir auch noch Pech!

Unser erster Welpe starb mit 13 Wochen an einem Aortenaneurysma und die Suche begann von Neuem.

 

Mit Bijou bekamen wir einen wunderbaren Hund, so wie ihn sich jeder wünscht!

Gesund, schlau, gelehrig, Spielkamerad der Kinder, für den Vater mit zum Ausritt und für die Mutter zum Shoppen. Für alle etwas!

 

1998 reifte langsam die Idee, Labradore für ganz normale Leute zu züchten. Leute, die zur Miete wohnen oder nicht jagen oder beide berufstätig sind.

Genau das sind die Leute, die heute noch bei uns ihren Labbi holen und glücklich damit werden.

 

Unsere Hunde arbeiten beim Zoll, als Drogenhund, als Jagdhund, als Therapiehund im Kinderheim und bei privaten Therapeuten. Die Blindenführhundeschule Küch in Alpen bekommt regelmäßig Hunde aus unseren Würfen.

In den meisten Fällen sind sie Familienhunde! Also ein Hund für alle, aber aus einem Zwinger.

Das ist meine Mitte, ein Labrador für Jedermann!

Hans-Peter Brammen im Januar 2013